Gräfin Fuchs und ihr Erbe

Ausstellung in der Edmund-Adler-Galerie

Vor 300 Jahren, anno 1719, übernahm Maria Karoline Gräfin von Fuchs-Mollard die Herrschaft Mannersdorf-Scharfeneck von ihrem verstorbenen Gatten Christoph Ernst. Die Gräfin sollte von da an die Geschicke der Herrschaft bis zu ihrem Tod 1754 leiten. Die 35 Jahre ihrer Regentschaft in Mannersdorf wurden zu einer barocken Glanzzeit.

Was ist letztlich von diesem Erbe der Gräfin in Mannersdorf geblieben? 

 

27. Jänner - 31. März 2019

Jeden Sonntag 14:00 - 17:00 Uhr

 

NOCH BIS 31. MÄRZ 2019

 


Mannersdorf feiert

Jubiläumsjahr 2019

2019 feiern die Mannersdorfer Museen mit ihren Kulturpartnern ein großes Jubiläumsjahr mit themabezogenen Ausstellungen und weiteren Veranstaltungen. „Mannersdorf feiert“ und alle sind dazu eingeladen. Feiern Sie mit uns und begleiten Sie uns durch die Vergangenheit und Gegenwart unserer Stadt!

Die Edmund-Adler-Galerie wird mit zwei Ausstellungen am Jubiläums-jahr teilnehmen. Ab Jänner feiern wir "300 Jahre Gräfin Fuchs und ihr Erbe" und im Juni präsentieren wir in Kooperation mit dem Lafarge Werksmuseum "125 Jahre Zementwerk Mannersdorf". 


Edmund-Adler-Galerie

Eine museale Sammlung zum Leben und Werk

des Mannersdorfer Malers

Seit 2006 widmet sich die Edmund-Adler-Galerie als museale Sammlung dem Leben und Werk des Mannersdorfer Malers. In den historischen Räumen des Barockschlosses, inmitten des Stadtkerns von Mannersdorf, erleben Sie die facettenreichen Werke Edmund Adlers.

Edmund Adler wurde 1876 in Wien geboren. 1894 inskribierte er erstmals an der Wiener Akademie der bildenden Künste, wo er zur Jahrhundertwende eine solide künstlerische Ausbildung unter Christian Griepenkerl genoss. Nach einem Studienaufenthalt in Rom ließ sich Adler 1910 in Mannersdorf nieder. Die Mannersdorfer sollten von nun an die Modelle seiner Zeichnungen und Gemälde werden.


Schloss Mannersdorf

Die barocke Landresidenz der Gräfin Fuchs-Mollard

Die im Stadtkern von Mannersdorf gelegene Schlossanlage entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts aus dem herrschaftlichen Meierhof heraus. Das Schloss spiegelt die höfisch-städtische Barockarchitektur Wiens wider. Die Bautätigkeit im 18. Jahrhundert ist auf Maria Karolina Gräfin Fuchs-Mollard zurückzuführen, die nach dem Tod ihres Mannes 1719 Herrschaftsinhaberin wurde. Maria Theresia, deren Erzieherin die Gräfin war, besuchte ihre „liebe Füchsin“ unzählige Male auf deren Landsitzen in Mannersdorf und Sommerein. Neben dem Treppenhaus mit originalem Gittertor und Holzstufen, sind auch die Edmund-Adler-Galerie und der Maria-Theresien-Saal mit seinem einzigartigen Deckenfresko zu besichtigen.


Edmund-Adler-Galerie

Öffnungszeiten:

September bis Juni

Jeden Sonntag 14:00-16:00 Uhr

 

Juli und August

gegen Voranmeldung

 

Schloss Mannersdorf

Hauptstraße 48

                                                                               2452 Mannersdorf/Lgb.

                                                                               kontakt@edmund-adler-galerie.at